Diese Publikation dokumentiert die Analyse von jahreszeitlich geschichteten (warvierten) Seesedimenten aus drei verschiedenen Regionen der Erde. Die Sedimente aus dem Lake C2 (kanadische Arktis) umfassen ca. 2000 Jahre; die aus dem Holzmaar (Westeifel) ca. 23.000 Jahre und die aus dem Lago Grande di Monticchio (Süd-ltalien) ca. 76.000 Jahre. Nach einer Einführung in die Thematik der jahreszeitlich geschichteten Sedimente (Kap. 2) werden in den drei folgenden Kapiteln die Seen; ihre Sedimente und ihr Potential zur Rekonstruktion der Paläo-Umweltbedingungen vorgestellt. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Rekonstruktion des Klimas der letzten 1000 Jahre (Lake C2; Holzmaar); auf den Klimaschwankungen um Pleistozän/Holozän- Ubergang (Holzmaar; Lago Grande di Monticchio) sowie auf den Klima- schwankungen der Sauerstoff-lsotopen-Stadien 2 bis 4 des Weichsel-Glazials (Lago Grande di Monticchio). Im abschließenden Kapitel 6 wird versucht; Gemeinsamkeiten zwischen den vorgestellten Sedimentprofilen vom Holzmaar und vom Lake C2 hinsichtlich der paläoklimatischen Aussage für die letzten 1000 Jahre herauszuarbeiten; um zu einer regionalen Aussage zu gelangen.
der neueste Online-Buchladen 156
Wednesday, October 17, 2018
[PDF] Download Paláoklimatische Bedeutung Laminierter Sedimente: Holzmaar (Eifel- Deutschland)- Lake C2 (Nordwest-Territorien- Kanada) und Lago Grande di Monticchio (Basilicata- Italien) (Relief- Boden- Paláoklima) Kostenlos
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Diese Publikation dokumentiert die Analyse von jahreszeitlich geschichteten (warvierten) Seesedimenten aus drei verschiedenen Regionen der Erde. Die Sedimente aus dem Lake C2 (kanadische Arktis) umfassen ca. 2000 Jahre; die aus dem Holzmaar (Westeifel) ca. 23.000 Jahre und die aus dem Lago Grande di Monticchio (Süd-ltalien) ca. 76.000 Jahre. Nach einer Einführung in die Thematik der jahreszeitlich geschichteten Sedimente (Kap. 2) werden in den drei folgenden Kapiteln die Seen; ihre Sedimente und ihr Potential zur Rekonstruktion der Paläo-Umweltbedingungen vorgestellt. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Rekonstruktion des Klimas der letzten 1000 Jahre (Lake C2; Holzmaar); auf den Klimaschwankungen um Pleistozän/Holozän- Ubergang (Holzmaar; Lago Grande di Monticchio) sowie auf den Klima- schwankungen der Sauerstoff-lsotopen-Stadien 2 bis 4 des Weichsel-Glazials (Lago Grande di Monticchio). Im abschließenden Kapitel 6 wird versucht; Gemeinsamkeiten zwischen den vorgestellten Sedimentprofilen vom Holzmaar und vom Lake C2 hinsichtlich der paläoklimatischen Aussage für die letzten 1000 Jahre herauszuarbeiten; um zu einer regionalen Aussage zu gelangen.
Diese Publikation dokumentiert die Analyse von jahreszeitlich geschichteten (warvierten) Seesedimenten aus drei verschiedenen Regionen der Erde. Die Sedimente aus dem Lake C2 (kanadische Arktis) umfassen ca. 2000 Jahre; die aus dem Holzmaar (Westeifel) ca. 23.000 Jahre und die aus dem Lago Grande di Monticchio (Süd-ltalien) ca. 76.000 Jahre. Nach einer Einführung in die Thematik der jahreszeitlich geschichteten Sedimente (Kap. 2) werden in den drei folgenden Kapiteln die Seen; ihre Sedimente und ihr Potential zur Rekonstruktion der Paläo-Umweltbedingungen vorgestellt. Die Schwerpunkte liegen dabei auf der Rekonstruktion des Klimas der letzten 1000 Jahre (Lake C2; Holzmaar); auf den Klimaschwankungen um Pleistozän/Holozän- Ubergang (Holzmaar; Lago Grande di Monticchio) sowie auf den Klima- schwankungen der Sauerstoff-lsotopen-Stadien 2 bis 4 des Weichsel-Glazials (Lago Grande di Monticchio). Im abschließenden Kapitel 6 wird versucht; Gemeinsamkeiten zwischen den vorgestellten Sedimentprofilen vom Holzmaar und vom Lake C2 hinsichtlich der paläoklimatischen Aussage für die letzten 1000 Jahre herauszuarbeiten; um zu einer regionalen Aussage zu gelangen.
[PDF] Download Landschaftsgenese und Paláoklima in Zentralafrika: Physiogeographische Untersuchungen zur Landschaftsentwicklung und klimagesteuerten quartáren ... Rep. (Mbomou) (Relief- Boden- Paláoklima) Kostenlos
[PDF] Download Landschaftsgenese und Paláoklima in Zentralafrika: Physiogeographische Untersuchungen zur Landschaftsentwicklung und klimagesteuerten quartáren ... Rep. (Mbomou) (Relief- Boden- Paláoklima) Kostenlos
Zentralafrika gilt aufgrund seines feucht-heißen tropischen Klimas; seiner schlechten infrastrukturellen Ausstattung und politisch-wirtschaftlichen Instabilität für geländebezogene wissenschaftliche Forschungen als eines der schwierigsten Arbeitsgebiete. Wohl deshalb ist der Raum verglichen mit dem übrigen Afrika (Wüsten; Savannen; tropische Hochgebirge) wissenschaftlich nur unzureichend erforscht. Auch aus der Sicht der Paläoklimaforschung sind die zentralen Regenwaldgebiete und angrenzenden Feucht- und Baumsavannen fast eine terra incognita. Noch bis in die 60er Jahre hinein glaubte man; dass der äquatoriale Regenwald Afrikas eines der stabilsten und unveränderlichsten Ökosysteme der Erde sei. Das östliche Kongobecken wird dabei als Refugialraum ("core-area") für den zentralafrikanischen Regenwald während der eiszeitlichen Klimaschwankungen angesehen (Austrocknung und Abkühlung). Nach den Erkenntnissen aus dem DFG- Projekt "Paläoklima Afrika" ist der Regenwald dieses Raumes jedoch vor rund 20.000 Jahren klimabedingt von einer Savannenlandschaft verdrängt worden. Damit reduzieren sich die Regenwaldphasen auf kürzere; warm-humide Zeitabschnitte im Holozän. Mit geomorphologisch-bodenkundlichen Untersuchungen; gestützt durch moderne Fernerkundungstechniken; gelingt es dem Autor eine differenzierte und neue Darstellung der jüngeren Umwelt- und Klimageschichte Zentralafrikas zu geben. Sechs mehrfarbige Kartenbeilagen und und Satellitenbilder ergänzen das Buch. Die Monographie beschreibt und diskutiert die geologischen und physio- geographischen Grundzüge Zentralafrikas von den erdgeschichtlichen Anfängen bis zu den Umweltbedingungen am Beginn des 21. Jahrhunderts (Buschfeuer; Bevölkerungsmigration) und bezieht auch die 'Global Change Problematik' (Klimamodelle) mit ein. Das Werk zeichnet ein umfassendes Bild der Klima- und Landschaftsgeschichte eines nur wenig erforschten Großraumes in Afrika; das bislang fehlte.
Zentralafrika gilt aufgrund seines feucht-heißen tropischen Klimas; seiner schlechten infrastrukturellen Ausstattung und politisch-wirtschaftlichen Instabilität für geländebezogene wissenschaftliche Forschungen als eines der schwierigsten Arbeitsgebiete. Wohl deshalb ist der Raum verglichen mit dem übrigen Afrika (Wüsten; Savannen; tropische Hochgebirge) wissenschaftlich nur unzureichend erforscht. Auch aus der Sicht der Paläoklimaforschung sind die zentralen Regenwaldgebiete und angrenzenden Feucht- und Baumsavannen fast eine terra incognita. Noch bis in die 60er Jahre hinein glaubte man; dass der äquatoriale Regenwald Afrikas eines der stabilsten und unveränderlichsten Ökosysteme der Erde sei. Das östliche Kongobecken wird dabei als Refugialraum ("core-area") für den zentralafrikanischen Regenwald während der eiszeitlichen Klimaschwankungen angesehen (Austrocknung und Abkühlung). Nach den Erkenntnissen aus dem DFG- Projekt "Paläoklima Afrika" ist der Regenwald dieses Raumes jedoch vor rund 20.000 Jahren klimabedingt von einer Savannenlandschaft verdrängt worden. Damit reduzieren sich die Regenwaldphasen auf kürzere; warm-humide Zeitabschnitte im Holozän. Mit geomorphologisch-bodenkundlichen Untersuchungen; gestützt durch moderne Fernerkundungstechniken; gelingt es dem Autor eine differenzierte und neue Darstellung der jüngeren Umwelt- und Klimageschichte Zentralafrikas zu geben. Sechs mehrfarbige Kartenbeilagen und und Satellitenbilder ergänzen das Buch. Die Monographie beschreibt und diskutiert die geologischen und physio- geographischen Grundzüge Zentralafrikas von den erdgeschichtlichen Anfängen bis zu den Umweltbedingungen am Beginn des 21. Jahrhunderts (Buschfeuer; Bevölkerungsmigration) und bezieht auch die 'Global Change Problematik' (Klimamodelle) mit ein. Das Werk zeichnet ein umfassendes Bild der Klima- und Landschaftsgeschichte eines nur wenig erforschten Großraumes in Afrika; das bislang fehlte.
[PDF] Download Lumineszenzdatierung fluviatiler Sedimente: Fallbeispiele aus der Schweiz und Norddeutschland (Kölner Forum für Geologie und Paláontologie) Kostenlos
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[PDF] Download Klimarekonstruktion für Mainfranken- Bauland und Odenwald anhand direkter und indirekter Witterungsdaten seit 1500 Kostenlos
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Einleitung; Problemstellung und Zielsetzung Diskussion und Beurteilung bestehender Forschungsansätze Konzeption Der zeitliche und räumliche Rahmen dieser Untersuchung Ausgangsdaten: Aquisition; Strukturierung und Lösungsperspektiven Statistische Bearbeitung der Ausgangsdaten: Standardisierung und Homogenisierung Die Regionalisierung als Notwendigkeit der weiterführenden Strukturierung und statisctischen Analyse des Datenmaterials Analyse und Bewertung der vorgenommenen statistischen Kalibrierung von Klima und Klimaindikatoren mit Hilfe der multiplen linearen Regression. Quantifizierung: Die Gewinnung operationalisierbarer klimatischer Größen Interpretation der gewonnenen Klimazeitreihe Vergleich der synthetischen Klimazeitreihe mit dem bestehenden Forschungsstand
Einleitung; Problemstellung und Zielsetzung Diskussion und Beurteilung bestehender Forschungsansätze Konzeption Der zeitliche und räumliche Rahmen dieser Untersuchung Ausgangsdaten: Aquisition; Strukturierung und Lösungsperspektiven Statistische Bearbeitung der Ausgangsdaten: Standardisierung und Homogenisierung Die Regionalisierung als Notwendigkeit der weiterführenden Strukturierung und statisctischen Analyse des Datenmaterials Analyse und Bewertung der vorgenommenen statistischen Kalibrierung von Klima und Klimaindikatoren mit Hilfe der multiplen linearen Regression. Quantifizierung: Die Gewinnung operationalisierbarer klimatischer Größen Interpretation der gewonnenen Klimazeitreihe Vergleich der synthetischen Klimazeitreihe mit dem bestehenden Forschungsstand
[PDF] Download Die Bewertung von Zeigerarten in europáischen Pollendiagrammen für die Rekonstruktion des Klimas im Holozán Kostenlos
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Ziel dieser Arbeit war es; die Abhängigkeit der rezenten Arealgrenzen der pollenanalytisch faßbaren Baumtaxa von einzelnen Klimafaktoren (Extremwerte der Temperatur im Sommer und Winter) zu klären und dies zusammen mit der Rekonstruktion ehemaliger Arealgrenzen und Vegetationstypen für die Rekonstruktion des Klimas im Holozän zu nutzen. Man geht davon aus; daß die Areale hauptsächlich vom Klima abhängig sind; aber auch von der Einwanderungsgeschichte und Wettbewerbseffekten zwischen den Arten. Die Arealgrenzen verschieben sich heute langsamer als im Holozän; was bedeutet; daß die klimatischen Grenzen langsam erreicht werden. Es zeigte sich im Laufe der Arbeit; daß die komplex verzahnten ökologischen Zusammenhänge - wie etwa das unterschiedliche thermische Verhalten verschiedener Bodenarten und die Artenkonkurrenz in Pflanzengesellschaften in Abhängigkeit von Höhenstufen in verschiedenen Klimazonen - nur mit umfangreichen Datensätzen und geeignete Methoden zu ihrer Auswertung per EDV erfaßt werden können Die Arbeit zeigt; daß einige der bearbeiteten Taxa für eine quantitative Klimarekonstruktion verwendet werden können; falls sich die ehemaligen Arealgrenzen während der untersuchten Zeiträume im Gleichgewicht mit dem Klima befunden haben. Die vorgestellten Methoden lassen sich mit verbesserten Grunddatensätzen aus den Arbeitsgebieten Chorologie; Ökologie und Klimatologie auf weitere Pollentaxa und Klimaparameter erweitern.
Ziel dieser Arbeit war es; die Abhängigkeit der rezenten Arealgrenzen der pollenanalytisch faßbaren Baumtaxa von einzelnen Klimafaktoren (Extremwerte der Temperatur im Sommer und Winter) zu klären und dies zusammen mit der Rekonstruktion ehemaliger Arealgrenzen und Vegetationstypen für die Rekonstruktion des Klimas im Holozän zu nutzen. Man geht davon aus; daß die Areale hauptsächlich vom Klima abhängig sind; aber auch von der Einwanderungsgeschichte und Wettbewerbseffekten zwischen den Arten. Die Arealgrenzen verschieben sich heute langsamer als im Holozän; was bedeutet; daß die klimatischen Grenzen langsam erreicht werden. Es zeigte sich im Laufe der Arbeit; daß die komplex verzahnten ökologischen Zusammenhänge - wie etwa das unterschiedliche thermische Verhalten verschiedener Bodenarten und die Artenkonkurrenz in Pflanzengesellschaften in Abhängigkeit von Höhenstufen in verschiedenen Klimazonen - nur mit umfangreichen Datensätzen und geeignete Methoden zu ihrer Auswertung per EDV erfaßt werden können Die Arbeit zeigt; daß einige der bearbeiteten Taxa für eine quantitative Klimarekonstruktion verwendet werden können; falls sich die ehemaligen Arealgrenzen während der untersuchten Zeiträume im Gleichgewicht mit dem Klima befunden haben. Die vorgestellten Methoden lassen sich mit verbesserten Grunddatensätzen aus den Arbeitsgebieten Chorologie; Ökologie und Klimatologie auf weitere Pollentaxa und Klimaparameter erweitern.
[PDF] Download Die Ostsahara im Spátquartár: Á–kosystemwandel im größten hyperariden Raum der Erde: Okosystemwandel Im Grossten Hyperariden Raum Der Erde Kostenlos
[PDF] Download Die Ostsahara im Spátquartár: Á–kosystemwandel im größten hyperariden Raum der Erde: Okosystemwandel Im Grossten Hyperariden Raum Der Erde Kostenlos
"Aus den Rezensionen: '… Dem Leser wird deutlich; dass Hans-Joachim Pachur mit diesem Werk … einen wesentlichen Teil seiner wissenschaftlichen Lebensleistung in vorbildlicher Weise … zugánglich gemacht hat. … exzellent illustriert; hervorragende Dienste liefert … die zugehörige; sehr informationsdichte geomorphologisch- paláohydrographische Karte … Das Werk … besticht durch seinen Detailreichtum. … Es wird sicher allen Fachkollegen und Studierenden wertvolle Dienste leisten … Es ist ein Werk; an dem künftige Generationen Trockengebietsforscher nicht werden vorbei gehen können. … Das Buch ist in bewáhrter Springer-Art gefertigt … und reprásentativ mit den Kartenbeilagen im kartonierten Schuber verlegt …' (Bernhard Eitel; in: Die Erde; 2006; Issue 4; S. 377 f.)
Hans-Joachim PachurStudium der Chemie; Biologie; Geologie und Geographie in Dresden; Hannover; Berlin. Promotion und Habilitation. Seit 1987 Professur für Geomorphologie und Physische Geographie an der Freien Universitát Berlin. Arbeitsgebiete: Seesedimente als Archive der Landschaftsentwicklung; ihre Kontamination mit Schwermetallen und Umweltchemikalien sowie Hydrologie von Ballungsráumen. Paláogeoökologie des altweltlichen Wüstengürtels mit regionalen Schwerpunkten in den ariden Ráumen des Tschads; Libyens; Á„gyptens und des Sudans sowie der Tengger- und Badain Jaran-Shamo in Zentralasien. Norbert AltmannStudium der Geographie; Biologie und Physik in Berlin. Seit 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geomorphologischen Laboratorium des Instituts für Physische Geographie der Freien Universitát Berlin. Forschungstátigkeiten im Sonderforschungsbereich 69 'Geowissenschaftliche Probleme arider und semiarider Gebiete' und im DEKLIM-Projekt 'High-Resolution Reconstruction of the Palaeoenvironment in Northern Africa and Central Asia during the Last Interglacial/Late Pleistocene Transition'. Teilnahme an Expeditionen in die Ostsahara (Á„gypten; Sudan; Libyen) und den Sahel (Sudan; Tschad)."
"Aus den Rezensionen: '… Dem Leser wird deutlich; dass Hans-Joachim Pachur mit diesem Werk … einen wesentlichen Teil seiner wissenschaftlichen Lebensleistung in vorbildlicher Weise … zugánglich gemacht hat. … exzellent illustriert; hervorragende Dienste liefert … die zugehörige; sehr informationsdichte geomorphologisch- paláohydrographische Karte … Das Werk … besticht durch seinen Detailreichtum. … Es wird sicher allen Fachkollegen und Studierenden wertvolle Dienste leisten … Es ist ein Werk; an dem künftige Generationen Trockengebietsforscher nicht werden vorbei gehen können. … Das Buch ist in bewáhrter Springer-Art gefertigt … und reprásentativ mit den Kartenbeilagen im kartonierten Schuber verlegt …' (Bernhard Eitel; in: Die Erde; 2006; Issue 4; S. 377 f.)
Hans-Joachim PachurStudium der Chemie; Biologie; Geologie und Geographie in Dresden; Hannover; Berlin. Promotion und Habilitation. Seit 1987 Professur für Geomorphologie und Physische Geographie an der Freien Universitát Berlin. Arbeitsgebiete: Seesedimente als Archive der Landschaftsentwicklung; ihre Kontamination mit Schwermetallen und Umweltchemikalien sowie Hydrologie von Ballungsráumen. Paláogeoökologie des altweltlichen Wüstengürtels mit regionalen Schwerpunkten in den ariden Ráumen des Tschads; Libyens; Á„gyptens und des Sudans sowie der Tengger- und Badain Jaran-Shamo in Zentralasien. Norbert AltmannStudium der Geographie; Biologie und Physik in Berlin. Seit 1990 Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Geomorphologischen Laboratorium des Instituts für Physische Geographie der Freien Universitát Berlin. Forschungstátigkeiten im Sonderforschungsbereich 69 'Geowissenschaftliche Probleme arider und semiarider Gebiete' und im DEKLIM-Projekt 'High-Resolution Reconstruction of the Palaeoenvironment in Northern Africa and Central Asia during the Last Interglacial/Late Pleistocene Transition'. Teilnahme an Expeditionen in die Ostsahara (Á„gypten; Sudan; Libyen) und den Sahel (Sudan; Tschad)."
[PDF] Download Die spát- und nacheiszeitliche Vegetationsentwicklung am Nordrand der niedersáchsischen und hessischen Mittelgebirge (Harz bis Weser) Kostenlos
[PDF] Download Die spát- und nacheiszeitliche Vegetationsentwicklung am Nordrand der niedersáchsischen und hessischen Mittelgebirge (Harz bis Weser) Kostenlos
Während der letzten 70 Jahre erfolgte eine erhebliche Zunahme vegetationsgeschichtlicher Untersuchungen und Veröffentlichungen. Es ist nunmehr notwendig; die bis heute erzielten Ergebnisse für die einzelne Landschaften in Mitteleuropa darzustellen; sowie vergleichend und kritisch auszuwerten. Ein erstes Vorhaben dieser Art liegt für den Nordrand der niedersächsischen und hessischen Mittelgebirge (Harz bis Weser) vor. Mit über 40 Einzelstudien gehört dieses Gebiet zu den am besten vegetationsgeschichtlich untersuchten Landschaften Deutschlands. Die Mehrzahl der einzelnen Untersuchungen wurde an der Universität Göttingen durchgeführt.Die Bedeutung der Vegetationsgeschichte geht weit über botanische Aspekte hinaus; denn sie vermag anderen Fächern; so besonders der Ur- und Frühgeschichte; der Geographie; der Paläoklimatologie; der Paläontologie und den Forstwissenschaften wichtige Informationen und Anregungen zu geben. Der Geobotanik vermittelt die Vegetationsgeschichte wichtige Details zur Rekonstruktion der Pflanzendecke und der Entwicklung einzelner Pflanzengesellschaften. Eine wichtige Rolle kommt der Vegetationsgeschichte auch bei dem Nachweis von Klimaänderungen zu; die seit dem Ende der letzten Eiszeit abgelaufen sind. Da sich die vegetationsgeschichtliche Forschung besonders intensiv siedlungsgeschichtlichen Fragen widmet; haben sich enge Beziehungen zur Ur- und Frühgeschichte ergeben. Das betrifft u. a. den Ablauf der einzelnen Siedlungszeiten und ihre Kulturpflanzen; den Einfluss von Siedlungsvorgängen auf die Waldentwicklung und den Nachweis von Wüstungsvorgängen.Hans-Jürgen Beug ist Professor für Vegetationsgeschichte (Palynologie) an der Universität Göttingen und war bis zu seiner Pensionierung Direktor des Instituts für Palynologie und Quartärwissenschaften.
Während der letzten 70 Jahre erfolgte eine erhebliche Zunahme vegetationsgeschichtlicher Untersuchungen und Veröffentlichungen. Es ist nunmehr notwendig; die bis heute erzielten Ergebnisse für die einzelne Landschaften in Mitteleuropa darzustellen; sowie vergleichend und kritisch auszuwerten. Ein erstes Vorhaben dieser Art liegt für den Nordrand der niedersächsischen und hessischen Mittelgebirge (Harz bis Weser) vor. Mit über 40 Einzelstudien gehört dieses Gebiet zu den am besten vegetationsgeschichtlich untersuchten Landschaften Deutschlands. Die Mehrzahl der einzelnen Untersuchungen wurde an der Universität Göttingen durchgeführt.Die Bedeutung der Vegetationsgeschichte geht weit über botanische Aspekte hinaus; denn sie vermag anderen Fächern; so besonders der Ur- und Frühgeschichte; der Geographie; der Paläoklimatologie; der Paläontologie und den Forstwissenschaften wichtige Informationen und Anregungen zu geben. Der Geobotanik vermittelt die Vegetationsgeschichte wichtige Details zur Rekonstruktion der Pflanzendecke und der Entwicklung einzelner Pflanzengesellschaften. Eine wichtige Rolle kommt der Vegetationsgeschichte auch bei dem Nachweis von Klimaänderungen zu; die seit dem Ende der letzten Eiszeit abgelaufen sind. Da sich die vegetationsgeschichtliche Forschung besonders intensiv siedlungsgeschichtlichen Fragen widmet; haben sich enge Beziehungen zur Ur- und Frühgeschichte ergeben. Das betrifft u. a. den Ablauf der einzelnen Siedlungszeiten und ihre Kulturpflanzen; den Einfluss von Siedlungsvorgängen auf die Waldentwicklung und den Nachweis von Wüstungsvorgängen.Hans-Jürgen Beug ist Professor für Vegetationsgeschichte (Palynologie) an der Universität Göttingen und war bis zu seiner Pensionierung Direktor des Instituts für Palynologie und Quartärwissenschaften.
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